Familienstellen hat ihren Ursprung im Psychodrama von Jakob Moreno. 

Dieser wählte Stellvertreter, sog. Repräsentanten/innen eines zu bearbeitenden Konfliktes/Themas. 

Virginia Satir entwickelte später die „Familienskulptur“. Hier wurde eine räumliche Anordnung unter den Familienmitgliedern abgebildet. Heute finden wir viele unterschiedliche Ausprägungen und Formen von Aufstellungsarbeit. 

 

Es wird angenommen, dass ungünstige Überzeugungen, sog. Glaubenssätze oder Grundannahmen, im Laufe unserer Lebens von unseren sozialen Systemen gelernt wurden. 

Stehen diese im Widerspruch zu unserem heutigen Leben/unserer Entwicklung als Mensch, werden sie mithilfe der Aufstellungsarbeit nochmals erlebt und neue Bewältigungsstrategien erlernt. 

Aufstellungsarbeit kann neben Herkunftsfamilien und auch für andere soziale Kontexte (Arbeitsplatz, Schule) angewendet werden. 

 

Termin für nächste Aufstellung unter 0676/6519925.